Justin nutzt das HR Trainee Programm für einen Neuanfang im Personalbereich

Das HR Trainee Programm war für Justin der Start für seinen beruflichen Neuanfang im Personalbereich.
Jetzt erfährst du, wie ihm die Kombination aus Theorie und Praxis den Einstieg erleichtert hat, welche Erfahrungen ihn als Quereinsteiger besonders geprägt haben und warum man am Ende mit dem Programm nur gewinnen kann.

Ich bin Justin und arbeite in Lüneburg bei job meets life als 360-Grad-Consultant. In meiner Rolle verbinde ich Vertrieb und Recruiting – ich betreue also sowohl Unternehmen als auch Kandidaten im gesamten Prozess.

Dabei geht es viel um Kommunikation, das Verstehen von Bedarfen und das Finden von Lösungen. Besonders spannend finde ich, dass man beide Perspektiven kennenlernt und aktiv dazu beitragen kann, dass Menschen und Unternehmen gut zusammenpassen.

Was hast du vor dem HR Trainee Programm gemacht?

Ursprünglich habe ich Psychologie studiert. Währenddessen habe ich aber auch ein starkes Interesse an wirtschaftlichen Themen entwickelt und bin anschließend in die Finanzberatung eingestiegen.

Trotzdem hat mich der Personalbereich nie ganz losgelassen. Ich wollte langfristig mehr mit Recruiting und der Zusammenarbeit mit Menschen zu tun haben. Auf das HR Trainee Programm des AÜG NETZWERKs bin ich dann über eine Stellenanzeige gestoßen. Auch wenn ich am Anfang noch nicht alle Details kannte, habe ich die Chance genutzt und mich einfach beworben. All meine offenen Fragen wurden dann ganz schnell im Interviewgespräch mit dem AÜG NETZWERK aufgeklärt.

Wie war das HR Trainee Programm für dich aufgebaut?

Das Programm ist perfekt für Quereinsteiger, wie ich es war, aufgebaut. Es bestand aus mehreren Trainingswochen, die über einen längeren Zeitraum verteilt waren. Ich war abwechselnd beim AÜG NETZWERK in Detmold für die Theorie und bei meinem neuen Arbeitgeber job meets life in Lüneburg für die Praxis.

In der ersten Phase ging es vor allem darum, einen Überblick über die verschiedenen HR-Themen und das AÜG NETZWERK zu bekommen. Hier haben sich alle Ansprechpersonen der unterschiedlichen Abteilungen vorgestellt.

In den weiteren Einheiten wurden dann praxisnahe Inhalte vermittelt – zum Beispiel Recruiting-Methoden, rechtliche Grundlagen, Vertriebsthemen, Social Media oder auch Organisation im Tagesgeschäft. Aus meiner Sicht wurden alle Inhalte wirklich super aufgearbeitet und sehr verständlich vermittelt.

Besonders hilfreich war für mich die Verbindung von Theorie und Praxis. Zwischen den Theorie-Blöcken habe ich das Gelernte direkt mit meinen Kollegen bei job meets life reflektiert und im Tagesgeschäft angewendet. So konnte ich auch im Unternehmen die verschiedenen Abteilungen und Menschen kennenlernen.

„Am Ende kann man nur gewinnen: Erfahrung, Kontakte und mehr Klarheit für den eigenen Weg.“

Welche Stärken konntest du einbringen und weiterentwickeln?

Meine Vertriebserfahrung hat mir am Anfang sehr geholfen. Dadurch konnte ich mich schnell sicher im Umgang mit Kunden fühlen und mich stärker auf neue Themen im HR-Bereich konzentrieren.

Gleichzeitig habe ich gelernt, Prozesse besser zu verstehen und Erfolge auch langfristiger zu betrachten. Gerade im B2B-Umfeld braucht es manchmal Geduld und einen strukturierten Blick auf Entwicklungen. Diese Perspektive war neu für mich und durch meine Kollegen habe ich gelernt, jeden Schritt als Teilerfolg zu sehen und darauf weiter aufzubauen.

Gab es auch Herausforderungen und wie hast du sie gemeistert?

Mein Geschäftsführer und mein Standortleiter haben es mir ermöglicht, die gelernten Inhalte nach jedem Theorie-Block direkt in der Praxis anwenden zu können. So war ich schnell im Tagesgeschäft integriert und durfte aktiv an den Prozessen teilnehmen. Das war genau das, was ich wollte.
Herausfordernd war für mich nur der Wechsel zwischen den Theorie-Blöcken in Detmold und dem Tagesgeschäft in Lüneburg. Während der Theoriephasen liefen die Tätigkeiten im Unternehmen natürlich weiter, sodass ich die Entwicklung meiner Arbeit nicht mitverfolgen konnte.

Wichtig war deshalb, danach immer wieder gemeinsam den aktuellen Stand zu besprechen und mich schnell in laufende Prozesse einzufinden. Dabei hat mir vor allem die offene Kommunikation im Team geholfen. Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen und transparent zu sein – gerade als Quereinsteiger.

Was würdest du zukünftigen Bewerbern mitgeben?

Wenn man Interesse an der Arbeit mit Menschen hat und sich weiterentwickeln möchte, sollte man die Chance nutzen. Das HR Trainee Programm des AÜG NETZWERKs bietet eine gute Kombination aus fachlichem Lernen, Praxiserfahrung und persönlicher Entwicklung.

Ich habe die Unternehmenskultur vom AÜG NETZWERK und von job meets life als sehr offen erlebt – mit ehrlichem Feedback, Kommunikation auf Augenhöhe und viel Raum, sich einzubringen. Auch wenn man sich noch unsicher ist, kann man hier wertvolle Erfahrungen sammeln und herausfinden, ob dieser Weg zu einem passt.

Ich sage es mal so: Am Ende kann man nur gewinnen  Erfahrung, Kontakte und mehr Klarheit für den eigenen Weg.

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